„Nicht für jedermann: Grenzen“

Hermann Hesse genießt nun bereits seit mehreren Monaten meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Ich verfolge derzeit seine Texte, seine Gedanken, seinen Weg mit einem Blick fürs Detail wie es mir vorab nur selten gelungen ist. Ich selbst fühle mich durch die Lektüre seiner Romane, Erzählungen, Essays und vor allem Briefe seit Wochen gehemmt selbst produktiv zu werden. All meine mehr oder weniger gelungenen Schreibübungen galten der Vorbereitung auf ein größeres Ganzes, ein eigenes Werk, in welchem es irgendwann gelingen sollte auf fiktionalem Wege den Ausgang jenes kunterbunten Irrgartens zu finden, den ich mein Leben nenne. Hier finde ich nun, was mir selbst hätte irgendwann gelingen sollen. Weiterlesen

Werbung