Nun auch noch ICH in Arkadien :6: Ein Hauch Florenz

13.5. 

Da mir in Bologna sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel immer direkt vor der Nase weg-fahren, komme ich erst gegen Mittag in Florenz an. Vier Tage bin ich nun unentwegt gelaufen, viele Kilometer davon, weil ich mich ständig verlaufe. Mein Körper wedelt längst mit der weißen Fahne, sendet Schmerz, um mich zur Ruhe zu zwingen. So humple ich regelrecht aus dem Zug, über den Bahnsteig und pausiere zunächst im ersten amerika-nischen Fastfoodrestaurant, welches sich vor den Türen anbietet. Dort esse ich überraschenderweise das leckerste mit Marmelade gefüllte Croissant aller Zeiten. Florenz ist gnädig. Weiterlesen

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